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DS - Ausgabe 6/2017 Juli

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Liebe Leser!

500 Jahre nach der Reformation sollte die Frage gestattet sein, ob der große Reformator Martin Luther heutzutage tatsächlich einverstanden wäre mit dieser evangelischen Zeitgeist-Kirche und ihrer ganz offensichtlichen Absage an Volk und Nation, ja ihrer zunehmenden Unterwerfung gegenüber einem immer fordernder auftretenden Islam.

Vieles spricht dafür, daß der streitbare und kritische Geist Luther, der gleichsam auch über die Fähigkeit verfügte, dem Volke »auf´s Maul zu schauen«, und der deshalb in der heutigen Zeit vermutlich mindestens als »Populist«, wenn nicht als »Extremist« verunglimpft würde, sich eher auf die Seite der nationalen Opposition schlagen würde. Und gleich ihm damals sagen wir heute: »Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.«

Das ist auch der Anspruch der DEUTSCHEN STIMME, die seitens der etablierten Medien und Politik, wie auch die NPD, dafür kritisiert wird, sie spreche »einfache Botschaften« aus. Müssen wir das als Vorwurf verstehen? Waren nicht auch Luthers zeitgemäßes Eintreten gegen kirchlichen Ablaßhandel und Rom-Hörigkeit einfache, klare, nichts desto trotz aber Botschaften von drängender Wichtigkeit?

Ich glaube: Unser Eintreten gegen den Fremdbestimmungsapparat EU, gegen Massenzuwanderung Kultufremder, für das eigene Volk als Abstammungs-, Kultur- und Sprachgemeinschaft, für volle Souveränität, für soziale Gerechtigkeit: Das sind ebenso einfache, klare wie richtige Botschaften der heutigen Zeit.

Und deshalb maßen wir uns an, in der Juli-Ausgabe der DS Martin Luther ein wenig für uns zu vereinnahmen und in Abwandlung des o.g. historischen Ausspruches den großen Reformator mit Blick auf den Evangelischen Kirchentag sagen zu lassen: »Hier stünde ich nicht. Denn ich könnte anders!« Man möge darüber gerne diskutieren.

Ebenso klar und eindeutig sind dann auch die Botschaften des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz, der im großen DS-Sommerinterview auf den Seiten 3 und 4 es für uns auf den Punkt bringt: »Deutschland ist das Land und die Heimat der Deutschen!«

Gleich nochmal zum Thema Kirche zurück: Im DEUTSCHLAND-Teil Auf Seite 6 beschreibt für uns Moritz Altmann, wie »flüchtlingsbesoffene Kirchenleute« den Rechtsstaat ad absurdum führen – in seiner Reportage zum Thema »Kirchenasyl«.

Und da wir beim Thema Rechtsstaatlichkeit sind: Sind Sie eigentlich noch auf dem neuesten Stand im Fall »Amri« und dem umfassenden Behördenversagen im Falle des unter etlichen Schein-Identitäten gelebt habenden Schein-Flüchtlings, der hier ungehindert sein Weihnachtsmarkt-Attentat ausüben konnte und erst in Italien zur Strecke gebracht werden konnte? Lesen Sie dazu den Kommentar von Safet Babic auf den Seiten 1 und 2.

Doch was wir heutzutage durchleben, ist kein auf Deutschland beschränkter, sondern mittlerweile ein globaler Kulturkampf – begleitet von Auseinandersetzungen hinter den Kulissen. Lesen Sie hierzu meinen Kommentar »Globaler Kulturkampf« auf Seite 2, die Beiträge über Trump-Berater Steve Bannon und den »Kulturkampf in den USA« von Michael Siefers sowie Patrick und Paul Pressler auf Seite 8 oder die Auslandsreportagen von Arne Schimmer auf Seite 9 zum »vergessenen Rohstoffkrieg in Afrika« (Bundeswehreinsatz in Mali) oder den aus Sicht von Theresa May verunglückten Parlaments-Neuwahlen in Großbritannien.

Ja, und wo gehobelt wird, da fallen Späne: Nicht umsonst stehen die Zeichen in Europa zunehmend auf Meinungsunterdrückung und Zensur: Darüber gibt u.a. die Analyse von Jürgen Gansel über Heiko Maas´ »Netzwerkdurchsetzungsgesetz« Aufschluß (Seite 6) oder der Beitrag von Karl Richter über den solidarischen Einsatz des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt zugunsten des europaweit verfolgten Regimekritikers Horst Mahler (Seite 10), ebenso wie der Bericht von Jürgen Gansel über die linke Treibjagd gegen den zuwanderungskritischen Historiker Jörg Baberowski (Seite 7).

Als geistigen Ausgleich zu so viel politischer Hintergrund-Analyse (das war hier ja nur eine unvollständige Übersicht) dürfen Sie unseren Kulturteil in den Rubriken PANORAMA und FEUILLETON auf den Seiten 16 bis 20 betrachten.

So stellt uns dort beispielsweise Arne Schimmer die neue Hans-Fallada-Biographie von Peter Walther vor: »Glückskind und Pechvogel… Hans Fallada zwischen Schaffensrausch und Selbstzerstörung« (Seite 18) und Sascha Roßmüller bespricht für uns das im Verlag Antaios kürzlich erschienene Werk »Literarische Musterung«, in dem der Autor Günter Scholdt uns nahebringt, daß wir Klassiker wie Kohlhaas, Don Quijote und andere völlig neu lesen müßten – jenseits der gängigen Interpretationen aus heutiger, zeitgeistkonformer Sicht (Seite 19).

Sie sehen, liebe DS-Freunde – und solche, die es werden wollen – die DEUTSCHE STIMME hat auch in dieser Ausgabe wieder für jeden kritischen Geist Substanzielles zu bieten! Die aktuelle Ausgabe kann, außer im Zeitschriftenhandel, hier erworben werden:

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Am Schlauesten wäre es natürlich, die DS gleich zu abonnieren, um ganz sicher zu gehen, daß Sie keine Ausgabe mehr verpassen:

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Die Juli-Ausgabe der DS erscheint übrigens am 30. Juni 2017. Sagen Sie also mit mir: »Die DEUTSCHE STIMME lese ich – ich kann nicht anders!«

Ihr Peter Schreiber

DS-Chefredakteur

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